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Bemerkungen zum Feldberg-Flug vom September 1913

Von Heinz-Jürgen Isele
Unser Sammlerkollege René Simmermacher, BPP., hat in der Schweizer Briefmarkenzeitung No.12/1993 unter dem Titel „80 Jahre Feldbergflug. Neue Erkenntnisse“ einen umfassenden Artikel geschrieben, in dem er sowohl die Vorgeschichte und den Ablauf dieses Höhenrekordfluges dargestellt hat, als auch die Vielzahl der Flugbelege mit der Halbamtlichen Flugmarke untersucht und registriert hat. So befinden sich in seiner Sammlung und seinem Archiv inzwischen circa 171 Karten und 71 Einzelmarken.
Abb_1.jpg
Abb. 1: Arthur Faller vor seinem Doppeldecker
der Marke Aviatik, mit seiner Unetrschrift
 
Durch eigene Nachforschungen kann ich die Darstellung ergänzen und eine Kleinigkeit in der zeitlichen Abfolge der Vorgeschichte korrigieren. Dies bezieht sich insbesondere auf die Vorgeschichte und die bisher nicht veröffentlichten Lebensdaten. Dies zu tun erlaube ich mir in dem nachfolgenden Artikel.
 
Am 9. November 1912 flog der für die „Gothaer Flug- und Aviatik-AG..“ in Mülhausen tätige Fluglehrer Arthur Faller von Habsheim (dem Flugplatz von Mülhausen, wo auch der Sitz der Aviatik-AG war) nach Freiburg im Breisgau auf den „Exerzierplatz“. Da das Wetter sehr schlecht war, unternahm er am Sonntag, dem 10. November 1912 mit seinem Aviatik Doppeldecker einige Rundflüge mit jeweils einem Passagier an Bord. Arthur Faller stammte aus Schönau im Wiesental, wo er am 7.12.1887 geboren und am 17.7.1965 (1), in einem für einen Flugpionier der ersten Stunde erstaunlich hohem Alter, und - wie seine Tochter Frau Gerda Faller erzählt – im Bett verstorben ist (2). Er besaß das bei der Aviatik erworbene Flugpatent Nr. 153 vom 15. Januar 1912, wo sein Beruf mit Kaufmann angegeben wird. Vor dem ersten Weltkrieg war er bei der Aviatik in Mülhausen Fluglehrer, dann bei der FEA 3. Später war er bei der Fliegerabteilung 300 (Palästina-Front) und bei verschiedenen Fliegerabteilungen an der Türkei-Front (3).
 
In der Hoffnung auf Wetterbesser-ung, kündigte er für den 17. Novem-ber 1912 einen Flug auf den 1493 m hohen Feldberg im Schwarzwald an, um damit einen Höhenflugrekord aufzustellen. Die Besitzer des Hotels „Feldberger Hof“, C. Mayer und Schladerer, hatten ein Preisgeld von 2.000 Mark ausgesetzt.
Die Ankündigung des Fluges auf den Feldberg für den 17. November 1912 brachte halb Freiburg auf die Beine. Viele Personen fanden sich am 17. November auf dem „Exerzierplatz“, dem späteren Flughafengelände, dem „Schlossberg“ und dem „Lorettoberg“ gegen 15 Uhr ein, um den Start zu beobachten.
Der Flugverlauf ist in dem erwähnten Artikel ausführlich dargestellt. Wegen der schlechten Witterung, der herrschenden Kälte und schließlich sogar Motorschadens gelang es Faller auch bis zum 24. November nicht, auf den Feldberg zu fliegen. Es sollten 10 Monate vergehen, bis er einen neuen Versuch startete.

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Date de création : 2008/11/28 # 16:10
Dernière modification : 2014/11/24 # 23:59
Catégorie : - BSV 1898 Freiburg
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